Case Study
E-Commerce · Linz · Shopify · Seit Februar 2026
SEO
CRO
Google Ads
Meta Ads
E-Commerce
Ausgangslage
Ein funktionierender Shop – aber noch keine Wachstumsbasis.
Der Shopify-Shop von Azmara Perfumes war zu Projektbeginn bereits online. Das Sortiment und die Nische hatten Potenzial, aber die digitale Basis war noch nicht konsequent auf Sichtbarkeit, Vertrauen und Conversion ausgerichtet.
Vor allem die Produktseiten boten wenig Inhalt und nur wenige Vertrauenssignale. Die organische Sichtbarkeit bei Google war gering, wichtige Suchanfragen wurden kaum abgedeckt und ein durchgängiges Tracking- und Marketing-Setup musste zunächst aufgebaut werden.
Das Ziel war deshalb nicht einfach, mehr Werbebudget einzusetzen. Zuerst musste eine Grundlage entstehen, auf der sich Entscheidungen messen und Marketingmaßnahmen sinnvoll skalieren lassen: bessere Produktseiten, höhere Conversion, mehr organische Sichtbarkeit und anschließend ein datengetriebener Aufbau von Google und Meta Ads.
Ergebnisse
Messbare Entwicklung aus einem zusammenhängenden E-Commerce-System.
Die folgenden Kennzahlen zeigen die Entwicklung des Gesamtprojekts. CRO, SEO, Google Ads und Meta Ads wurden parallel weiterentwickelt. Deshalb werden die Ergebnisse bewusst nicht einer einzelnen Maßnahme zugeschrieben.

Azmara Perfumes
Linz, Oberösterreich
E-Commerce
14× Monatsumsatz
Der monatliche Umsatz des Online-Shops liegt heute beim Vierzehnfachen des Ausgangsniveaus zu Projektbeginn. Der Faktor beschreibt die Entwicklung des gesamten E-Commerce-Projekts – nicht den Effekt eines einzelnen Kanals.
3–4× ROAS
Die betreuten Performance-Kampagnen bewegen sich über längere Phasen in einem Return-on-Ad-Spend-Bereich von Faktor 3 bis 4. Laufendes Testing und Optimieren ersetzen dabei die Idee einer einmal aufgesetzten Kampagne.
ca. 1 % → 2,5 %+ Conversion Rate
Die Shop-Conversion-Rate entwickelte sich im Projektverlauf von ungefähr 1 % auf über 2,5 %. Ein größerer Anteil der vorhandenen Besucher wurde damit zu tatsächlichen Käufern.
Seite 1 bei Google
Für das wichtigste Hauptkeyword und lokale Suchanfragen hält Azmara konstant Seite 1 bei Google – zwischenzeitlich auch Platz 1. Rankings verändern sich laufend, deshalb wird hier bewusst die Seite und nicht die Position genannt.
600 → 16.000 organische Besuche / Monat
Die organischen Zugriffe stiegen im Projektzeitraum von rund 600 auf 16.000 Besuche pro Monat. Dazu beigetragen haben unter anderem die neue SEO-Struktur, optimierte Produkt- und Kategorieseiten, interne Verlinkungen und die gezielte Keyword-Strategie.
Vergangene Ergebnisse sind keine Garantie für zukünftige Entwicklungen. Branche, Angebot, Wettbewerb, Budget, Sortiment und Ausgangslage beeinflussen, welche Ergebnisse erreichbar sind.
Nicht jeder Test gewinnt
Wachstum entstand nicht aus einer einzigen perfekten Maßnahme.
Nicht alles hat von Beginn an funktioniert – und genau das gehört zu einer realistischen Case Study dazu.
SEO brauchte Zeit.
Erste Ranking-Verbesserungen waren vergleichsweise früh sichtbar. Nachhaltiges organisches Wachstum entstand aber erst durch kontinuierliche Arbeit an Technik, Seitenstruktur, Produktseiten, Content und interner Verlinkung.
Nicht jedes Creative performte gleich.
Bei Meta Ads zeigte sich schnell, dass reine Bildanzeigen nur teilweise überzeugten. Video funktionierte besser und Carousel Ads entwickelten sich zum stärksten Conversion-Treiber. Bei unterschiedlichen Zielgruppenansprachen waren die Unterschiede dagegen deutlich kleiner als zunächst erwartet.
Daten schlugen Annahmen.
Auch bei Angeboten und Rabattkommunikation wurden Varianten getestet. Prozentuale Rabatte funktionierten in den Tests tendenziell besser als fixe Euro-Beträge. Entscheidend war nicht die ursprüngliche Vermutung, sondern das tatsächliche Nutzerverhalten.
Learnings aus dem Projekt
Was ich aus der Zusammenarbeit mitgenommen habe.
Aus der laufenden Zusammenarbeit sind ein paar Grundsätze entstanden, die ich seither in andere Projekte mitnehme.
Ohne saubere Datenbasis wird Optimierung zum Ratespiel.
Tracking musste zuerst funktionieren, bevor Kampagnen, SEO und Shop sinnvoll bewertet und miteinander verglichen werden konnten.
Mehr Traffic allein löst kein Conversion-Problem.
Zusätzliche Besucher bringen wenig, wenn Produktseiten Fragen offenlassen oder Vertrauen fehlt. Deshalb wurden CRO und Traffic-Aufbau parallel gedacht.
SEO braucht Geduld, Struktur und Kontinuität.
Paid Ads können kurzfristig Nachfrage erzeugen. Organische Sichtbarkeit entwickelt sich anders und braucht eine klare Strategie, konsistente Umsetzung und genügend Zeit.
Testing ist stärker als Bauchgefühl.
Bei Creatives, Zielgruppen und Angeboten waren nicht immer die Varianten erfolgreich, die auf den ersten Blick am stärksten wirkten. Deshalb wurden Entscheidungen auf Basis realer Performance-Daten getroffen.
Verknüpfte Leistungen
Was in dieser Case Study zusammenkam.
Die Entwicklung entstand nicht aus einer isolierten Einzelmaßnahme. Genau deshalb wurden mehrere Bereiche miteinander verbunden.
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